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Mehlentaler SV Gondenbrett auf FuPa

Super-Sonntag an der Mehlener Straße!

Heute Saisonauftakt an der Mehlener Straße - wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer: Um 12.30 Uhr empfängt unsere Zwote in der Kreisliga D II die SG Weinsheim III. 14.30 Uhr: Die "Erste" in der Kreisliga B als Aufsteiger gegen den Absteiger SG Lasel I

Attraktive Heimspiele am kommenden Pokalwochenende

Nach dem 2:1-Pokalcoup unserer Ersten am Sonntag gegen A-Ligist SG Hillesheim erwartet uns ein tolles Pokalwochenende:

 

  1. Mannschaft
  2. Runde im Kreispokal A/B-Klasse

 

Sonntag, 16. August, 15 Uhr

Sportanlage an der Mehlener Straße in Gondenbrett

MSV 1965 I – SG Daleiden/Arzfeld/Dasburg-Dahnen I

 

            2.      Mannschaft

1.      Runde im Kreispokal C/D-Klasse

Samstag, 15. August, 16.30 Uhr

… an der Mehlener Straße

MSV 1965 II – SV Fortuna Ulmen I

 

 

Die Schneifelfüchse hoffen in diesen beiden hoch interessanten Pokalpartien auf jede Menge Zuschauer!

#NURDEREMESVAU#

Erste: 0:2 Heimniederlage gegen Weinsheim trübt Meisterstimmung keineswegs

Natürlich wäre ein Sieg zum Saisonabschluss gerade zuhause vor heimische Kulisse schön gewesen, doch auch mit der 0:2 Niederlage kann der MSV mehr als zufrieden mit der Saison sein.

Am vergangenen Sonntag hieß es für die Schoos-Elf ein letztes Schaulaufen bevor die C-II-Saison beendet ist.  Die SG WSO II war zu Gast in Gondenbrett und bis in die Haarspitzen motiviert, was als Tabellenfünfter um Kampf um die goldene Ananas auch nachvollziehbar ist.
Zum Spiel selbst bleibt zu sagen: Die Schneifelfüchse haben schwach gespielt und verdient verloren.
Neben einige Stammspielern fehlte es beim Meister vor allem an Konzentration und Leidenschaft. Die erste ereignisarme Halbzeit endete folgerichtig 0:0. Im zweiten Durchgang  musste der MSV dann bereits in 48. Minute das erste Gegentor hinnehmen, ein besonderer Gästespieler erzielte sein zweites Saisontor und kann damit einen zweiten Erfolg in seiner sehenswerten Karriere notieren.  Sieben Minuten vor dem Ende war es dann strammer, aber auch schöner Weitschuss in den Winkel, der die zweite Saisonniederlage für die Schneifelfüchse besiegelte.
Nach den 90 Minuten muss man anerkennen, dass die wohl bessere Mannschaft gewonnen hat. Jedoch wehrte der Frust über die Niederlage angesichts der überragenden Saison nicht lange und die Feierlichkeiten zum Saisonabschluss dauerten bis tief in die Nacht.

Fakten: In 26 Spielen kassierte der MSV nur zwei Niederlagen, konnte dagegen 21 Spiele gewinnen und spielte dreimal Unentschieden,  was zu 66 Punkten  und vier Punkten Abstand auf Rang zwei  führte.  Mit 100 Toren stellte die Schooß-Elf den zweitbesten Angriff im Eifelkreis. Allerdings  auch die Abwehrleistung kann sich mit weniger als einem Tor pro Spiel sehen lassen. Zudem haben die Schneifelfüchse mit MSV-Juwel Pascal Krämer und seinen 43, in Worten dreiundvierzig, Saisontoren den besten Torschützen im Eifelkreis.
Das ganze lässt sich auch kurz und bündig zusammenfassen: Staffelsieger C-II-Klasse und Aufstieg in die B-Klasse !!!

#hejaMSV

Erste: Derbysieg im letzten Auswärtsspiel - 2:1 in Prüm

Im ersten Spiel als offizieller Meister konnte der MSV weiter seine Siegesserie ausbauen und hat nun 66 Punkte gesammelt, so viele wie am Ende der Meistersaison von vor zwei Jahren.
Zudem konnten die Schneifelfüchse durch die beiden Tore in Prüm als erste Mannschaft im gesamten Eifelkreis die 100-Toremarke knacken.

Das Spiel am Sonntag  gegen unseren JSG-Partner wird wohl als fairstes Derby in die Geschichte eingehen, was wohl unter anderem daran lag, dass es für beide Teams nur noch um die berühmte goldene Ananas ging. Die SG Prümer Land II steht im Niemandsland der Tabelle und dem MSV ist die Tabellenführung bekanntermaßen nicht mehr zu nehmen, welches sich leider auch in der Vorbereitung auf das Spiel und auch während dem Spiel bemerkbar machte.

So sahen die zahlreichen Zuschauer bei herrlichem Sonnenschein in Prüm ein eher schwaches Spiel beider Teams. Besonders viele Fehler im Spielaufbau prägten das Spiel und so hatten Torchancen eher Seltenheitswert.  Nach 19 Minuten konnte der Gastgeber dann durch einen fragwürdigen Elfmeter in Führung gehen. Besonders bitter war für Keeper Sese Spoo nicht nur, dass er seinen zweiten von sechs Elfmeter nicht parieren konnte, sondern dass sein Bruder Dominik, selbst auch Torhüter, ihn bezwingen konnte.  In der Folge versuchte die Schoos-Elf mehr und bekam in der 45. Minute selbst einen Elfmeter zugesprochen, den man auch nicht unbedingt pfeifen muss.
Diese Chance ließ sich Paddi Thielen, der sich am Freitag im Training als Elfmeterschütze qualifizierte, nicht nehmen und erzielte den verdienten 1:1 Halbzeitstand.
Auch im zweiten Durchgang wurde das Spiel nicht wirklich besser, der MSV hatte zwar noch einige Halbchancen durch Busch und Vicktorius aber wirklich gefährlich wurde es nie.
So war es quasi eine Einzelleistung die für die Entscheidung sorgte. Man of the match Sascha Hell schnappte sich in der eigenen Hälfte den Ball und lief zu einem seiner gefürchteten Sololäufe los, so schnell, dass wahrscheinlich selbst ein David Odonkor ihn nur von hinten gesehen hätte und legte dann im Strafraum mustergültig auf Thomas Hebben quer, der nur noch locker einschieben musste(56). Dieses knappe 2:1 konnte der MSV dann noch irgendwie bis zur 90. Minute halten und somit drei Punkte einfahren.

Fazit: Eine eher schwache Leistung des MSV in einem äußerst fairen Spiel, die den Schneifelfüchsen trotzdem drei weitere Punkte bringt und somit den Abstand auf den Tabellenzweiten auf Utscheid auf sieben Punkte bestehen ließ.

Im letzten Saisonspiel gegen die WSO II möchte der EmEsVau die Saison noch mit einem weiteren Sieg ausklingen lassen. Zudem besteht noch die Möglichkeit einen neuen Punkterekord zu schaffen, sowie die beste Offensive im Eifelkreis zu stellen und auch mit Pascal Krämer den erfolgreichsten Torschützen in den eigenen Reihen zu haben.
Anpfiff ist um 14:30 in Gondenbrett an der Mehlener Straße.

Erste: Schützenfest in Duppach – 7:0 Auswärtssieg

Bisher ist das Kalenderjahr 2015 überragend für die Schoos-Elf überragend gelaufen. In den fünf Spielen punktete der MSV jeweils dreifach und kassierte erst einen Gegentreffer, das ein MSV-Spieler (Deckname DK6) auch noch selbst erzielte. Am vergangenen Sonntag konnte die Serie sogar noch ausgebaut werden. Am Ende der 90 Minute stand ein 7:0 Erfolg gegen die SG Steffeln.

Seit langem konnte Coach Schoos in dem dritten Auswärtsspiel in Folge auf seinen kompletten Stammkader zurückgreifen. Dennoch hatte Schoos in seiner Kabinenansprache mehrfach vor dem Gegner gewarnt, da dieser vor allem zuhause einige Siege gegen die Teams aus dem oberen Tabellendrittel einfahren konnten.
Die angesprochene Heimstärke der SG Steffeln wurde besonders zu Beginn der Partie deutlich, denn die erste Großchance hatte der Gastgeber, doch MSV-Torwart Sese Spoo, der in den letzten Wochen zu einem richtigen Sieggarant avancierte, parierte. Quasi im Gegenzug machten die Schneifelfüchse es besser und erzielten durch Marcelinho Busch mit ihrer ersten Chance ihren ersten Treffer. In der Folge hatte die SG Steffeln auch einige gute Möglichkeiten, doch deren Stürmer hatten an diesem Tag  ihren Meister in Keeper Spoo gefunden. Der MSV hingegen war effektiv wie es zu einer Spitzenmannschaft passt.  In der 9. Minute verwandelte Torgarantie Pascal Krämer eine Flanke von Frank Molitor zum 2:0. Eine Viertelstunde später war es erneut Krämer, der wie einst Mario Basler eine Ecke direkt ins Tor zirkelte. Das 4:0 noch vor der Halbzeit gelang Wirbelwind Jojo Mayer mit einem satten Volleyschuss ins linke obere Eck.
Mit vier Toren aus fünf Chancen konnte sich der MSV in der Halbzeit erstmal von diesem ereignisreichen und anstrengenden Spiel erholen.
Kurz nach Wiederanpfiff dämpfte abermals Jojo Mayer mit seinem zweiten Treffer den letzten Tropfen Hoffnung der Gastgeber. In der Folge war die Luft bei beiden Teams etwas raus. Doch in der 65. Minute, also  um 15.18 Uhr Ortszeit, ereignete sich dann noch ein Wunder auf dem Rasenplatz in Duppach. Der eingewechselte Christian „Chancentod“ Vicktorius, Zuschauer berichten von einem Schuss aus 45 m, erzielte sein allerallererstes Saisontor (#endlich).  In der 70. Minute konnte dann noch Pascal Krämer seine Führung in der Leo-Torschützenliste mit seinem dritten Treffer in dieser Partie weiter ausbauen. Die letzten 20 Minuten plätscherten bei dem deutlichen Stand von 7:0 so dahin.

 

Fazit: Die Effektivität der ersten Halbzeit und die Chancenverwertung/MSV-Torwartleistung ebneten den Weg für das Schützenfest. Denn mit einer Führung im Rücken spielt es sich ja bekanntlich und nachträglich bewiesen auch leichter.

Drei Spieltage vor Schluss hat der SV nun sieben Punkte Vorsprung vor der SG Utscheid, die ihr Spiel mit 3:2 gegen die Philippsweiler gewinnen konnten.
Trotzdem hat der MSV somit am kommenden Samstag gegen den Tabellendritten aus Arzfeld, die noch um den zweiten Platz kämpfen, die Chance das ganz große Ziel zu erreichen.
In diesen intensiven und wahrscheinlich hart umkämpften 90 Minuten muss der SV nochmal wirklich alles geben, um sich für die souveräne bisherige Saisonleistung zu belohnen.
Dafür braucht der MSV wieder zahlreiche Anhänger, die herzlich eingeladen mit Pauken und Trompeten anzureisen und die Schneifelfüchse größtmöglich zu unterstützen.

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