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SG Bleialf / Mehlental auf FuPa

Am vergangenen Sonntag gastierte die Erste bereits um 11 Uhr in Jünkerath bei der SG Oberkyll.
Nachdem die Schoos-Elf vergangene Woche eine bittere Pleite gegen den SV Roth-Kalenborn hinnehmen musste, sollte im nächsten Duell gegen ein Team aus dem oberen Tabellenbereich die Wiedergutmachung her.

Die ersten fünf Minuten spielte der MSV auch stark auf, aber leider nur die ersten fünf Minuten. Danach spielte nur noch die SG Oberkyll. Der Gastgeber zeigte sich aggressiver in den Zweikämpfen und dominierte in der Folge die Partie. Mitte erste Halbzeit konnte Keeper Sese Spoo den gegnerischen Stürmer nur noch mit einem Foul stoppen und der Schiri zeigte auf den Elfmeterpunkt.  Doch diese Riesenchance für den Gastgeber konnte Elfmeterkiller Spoo gewohnt stark parieren.  Kurze Zeit später dann der erste Schock für den MSV, als Timmy Michels nach einem Zusammenprall blutend am Boden liegen blieb und benommen ins Krankenhaus musste. Doch damit noch nicht genug kurz vor der Halbzeit konnte die SG Oberkyll per Freistoß in der 44.Minute die  verdiente Pausenführung erzielen.

Vermutlich geweckt  durch die Kabinenansprache von Trainer Schoos, spielten die Schneifelfüchse nun deutlich besser und kamen zu etlichen Chancen. Doch das Pech blieb dem MSV an diesem Tag treu. Nachdem Justin Newen in der Halbzeit verletzt raus musste, musste Coach Velten mit Fabian Hockertz auch seinen zweiten Manndecker in der 60.Minute verletzt auswechseln.  Doch auch von diesem Schock zeigten sich die Mannen um Kapitän Michi Zeimmes unbeeindruckt und investierten im zweiten Durchgang viel, doch scheiterten oftmals an der eigenen Chancenverwertung. Und so kam es, wie es so oft im Fussbal passiert. Mit der ersten Chance im zweiten Durchgang konnte die SG Oberkyll mit freundlicher Unterstützung der MSV-Abwehr auf 2:0 erhöhen (81.). Der MSV konnte kurze Zeit später zwar noch auf 2:1 durch Michi Zeimmes verkürzen. Doch die letzten Hoffnungen auf wenigstens einen Punkt verschwanden schnell als erneut ein dicker Bock in der MSV-Hintermannschaft zum 3:1 für den Gastgeber sorgte.

Fazit: Anders als letzte Woche eine eher schwächere Leistung der Scheifelfüchse, wobei unter Umständen auch ein Punkt drin gewesen wäre. Allerdings muss man auch einfach anerkennen, dass der Gegner am Sonntag einfach in allen Belangen cleverer war.
Jetzt heißt es hoffen, dass die drei Verletzungen nicht allzu schlimm sind, damit am kommenden Samstag endlich nochmal ein Sieg eingefahren werden kann. Anstoß am Samstag, den 16.04.2016 um 18:30 Uhr gegen die SG Brück-Dreis.

Auch nicht besser als für die Erste verlief der Sonntag, die allerdings diesmal um 12:30 Uhr das spätere MSV-Spiel hatten. Im Derby gegen die DJK Watzerath hieß es am Ende  1:5 an der Mehlener Strasse. Gegen eine gut aufgestockte Mannschaft aus Watzerath hielt sich die Hoffmann-Elf zu Beginn richtig gut und konnte nach 14 Minuten durch ein Strafstoßtor in Führung gehen. Doch nur kurze Zeit später erwies der bereits gelbverwarnte Tobi Schreiber einen Bärendienst und sah für ein unfassbar unnötiges Foul die gelb-rote Karte.  Durch die Überzahl der Gäste nahm deren Druck natürlich zu und sie konnten noch vor der Halbzeit den 1:1 Ausgleich erzielen.
Im zweiten Durchgang spielte der MSV nicht wirklich schlecht, doch zwei katastrophale Fehlpässe (53./56.) in der Abwehr luden den Gästestürmer ein, auf 1:3 zu erhöhen. Die Hoffmänner versuchten zwar noch das Ergebnis positiver zu gestalten, doch der Ball wollte einfach nicht über die gegnerische Torlinie.  Die Unterzahl machte sich gegen Ende des Spiels immer deutlicher bemerkbar, sodass die MSV-Hinterreihe zum Teil riesige Löcher bot und in der 75. Und 89. Minute die DJK zu  zwei weiteren Treffern einlud.

Fazit: Ein Ergebnis eindeutig zum Vergessen, wobei die Leistung zwischenzeitlich durchaus stimmte.

Die Zwote bestreitet ihr nächstes Spiel am kommenden Samstag um 18:00 Uhr in Neuerburg gegen die SG Karlshausen II.

 

Nachdem die erste Garde schon seit einigen Wochen voll im Spielplan steht, ging es nun auch endlich für die Hoffmänner los. Am ersten Doppel-Heimspieltag in 2016 war die SG Duppach II zu Gast.
Da alle drei etatmäßigen Torhüter ausfielen musste Marco Haas, der zuletzt wohl 2006 in der D-Jugend im Tor stand, das Gehäuse an der Mehlener Straße hüten.
Doch bereits nach zwanzig Minute wurde Haas bezwungen, nachdem erneut das Chaos in der MSV-Hintermannschaft herrschte. Nach weiteren guten Chancen der Gastgeber kamen die Jungfüchse Mitte der ersten  Halbzeit besser ins Spiel, konnte aber keine der zahlreichen Möglichkeiten vor der Halbzeit verwerten.
Doch dies änderte sich relativ schnell nachdem Seitenwechsel. Nachdem sich MSV-Youngster Sebastian Kwiatek in seinem ersten (richtig guten !) Pflichtspiel im Seniorenbereich den Ball an der gegnerischen Strafraumgrenze erkämpfte und in den 16er flankte, erzielte Günter Kops mit seinem gewohnten Fingerspitzengefühl im Fuß per Seitfallzieher den hochverdienten Ausgleich (49.).
Wie auch im Hinspiel spielte in der Folge nur noch der MSV auf das Tor der Duppacher, doch am Ende fehlte die letzte Durchschlagskraft und die Kaltschnäuzigkeit vorm Tor, um noch einen zweiten Treffer zu markieren. Am Ende trennen sich somit beide Teams mit 1:1, wobei gerade durch die gute Leistung im zweiten Durchgang  der MSV den Sieg verdient gehabt hätte.

Direkt im Anschluss kam es an der Mehlener Straße zum Duell zwischen der Ersten und dem SV Roth-Kalenborn. Es gab in den vergangenen fünf Jahren wohl  keine Partie im ganzen Fußballkreis Eifel öfter, egal ob C-Klasse, B-Klasse oder Pokal. Aber wer wohl vor der Saison darauf gewettet hätte, dass die beiden Aufsteiger am 20.Spieltag im direkten Aufeinandertreffen um die Tabellenführung kämpfen, hat wohl auch auf Leicester City als englischen Meister gewettet. Für die Schneifelfüchse, die sich zuletzt dutzende Male in Kalenborn von ihrer schlechtesten Seite zeigte, ging es zudem auch darum sich für die 1:4 Hinspielpleite zu revanchieren.
Doch das Spiel vor über 200 Zuschauern begann so wie es die MSV-Fans aus den letzten Begegnungen gegen den SV-Roth gewohnt sind. Bereits nach drei Minuten konnten die Gäste durch einen satten Schuss aus 22 m in Führung gehen. Die Anfangsphase gehörte zwar den Gästen, denen natürlich auch die frühe Führung in die Karten spielte. Doch der MSV in dieser Saison zeigte abermals Moral und vor allem Teamgeist und kämpfte sich schnell zurück in die Partie. Nach einigen vergebenen Chancen für das Schoos-Team war es wie schon vergangene Woche in Prüm ein Elfmeter, der die Kugel über die Linie brachte. Nach einem klaren, wenn auch unnötigen Foul eines Gästespielers im 16er an Tim Michels, nahm erneut Patrick Thielen Verantwortung  und versenkte gewohnt souverän zum 1:1 Ausgleich (28.). In der Folge spielte der MSV gegen seinen Angstgegner stark nach vorne und erzielte sogar die 2:1 Führung - dachten zumindest alle. Nach einem schönen Schlenzer von Marcel Busch aus über 20 m in die linke Ecke pfiff der Schiedsrichter Abseits, da er diesen Schuss ins Tor als Pass Richtung Michi Zeimmes, der an der Außenlinie stand, wertete (warum auch immer?!).  Auch von der Möglichkeit seinen Pfiff/Fehlentscheidung zurückzunehmen sah der Schiri ab. Immerhin, und das hätten wohl die wenigsten getan, entschuldigte sich der Referee in der Halbzeit bei Coach Schoos für diesen Fauxpas.
Im zweiten Durchgang sahen die vielen Zuschauer ein abwechslungsreiches Spitzenspiel mit Torchancen auf beiden Seite. Erst rettete ein Gästeverteidiger einen Schuss von Michi Zeimmes auf der Linie und kurz darauf hatte der MSV Glück als ein abgefälschter Schuss nur den Pfosten der MSV-Gehäuse traf. In einem intensiven, sehr ausgeglichenen Spiel in dem beide Teams viel investierten hatte der Tabellenführer aus Kalenborn das bessere Ende auf ihrer Seite. Der eingewechselte Stefan Schauster konnte in den letzten Minuten der Partie mit zwei Toren (85./90+1.)  die Partie auf 1:3 aus MSV-Sicht  drehen und somit das Spiel entscheiden. 

Fazit: Richtig gutes Spiel gemacht - klasse Leistung von allen 14 MSV-Akteuren, doch am Ende stehen die Schneifelfüchse mit leeren Händen dar. Es bleibt der Frust über den nicht gegebenen Treffer  kurz vorm Seitenwechsel.(Ich möchte hier mich auch echt nicht als schlechten Verlierer zeigen: Es war ein enges Spiel, indem sich jede Mannschaft durch ihren Aufwand einen Punkt verdient gehabt hätte. Aber so einen klar regulären Treffer, (und wir reden hier nicht von ein unübersichtliches Abseitssituation im  Gedränge im 16er..) in einem ausgeglichenen Spiel nicht zu bekommen, ist einfach bitter!

Aber was wohl jedem MSV-Fan Mut wohl ein bisschen tröstet war die Leistung der Mannschaft!
Jetzt heißt es Mund abwichen und nächsten Sonntag wieder an diese geschlossene Teamvorstellung anknüpfen.  Anpfiff am Sonntag gegen die SG Oberkyll ist bereits um 11 Uhr in Jünkerath.

 

#HejaEmEsVau
 

Fußball ist doch dieser Sport bei dem 22 bekloppte Männer einem Ball hinterher rennen. Doch dass dieser tolle Ballsport um einiges mehr zu bieten hat, zeigt wohl der vergangene, historische Samstagabend.

Denn auch besser als am Samstagabend konnten die Bedingungen nicht sein für das Duell zwischen dem großen SG Prümerland und dem kleinen MSV: Flutlicht, Bierrondell, heiße Würste und kaltes, aber trockenes Wetter. Vor allem aber die rund 500 Zuschauer sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre in der Dell.

 

Das Spiel zwischen dem Tabellenzweiten und Tabellenvierten begann besser für die Gastgeber aus Prüm.  Nach den ersten kleinen Angriffsbemühungen musste Keeper Sese Spoo gleich zweimal gegen Stürmer Marc Bormann Kopf und Kragen riskieren, um die Null zu halten. Mit dem ersten sehenswerten Angriff der Schneifelfüchse konnten diese die Führung erzielen. Nach einem langen Diagonalpass auf Michi Zeimmes legte dieser quer und Marcel Busch musste den Ball nur noch ins Tor zur 1:0 Führung einschieben. Nur kurze Zeit später war es diesmal Zeimmes selber, dessen Schuss nach einem starken Solo, nur noch von einem Gästeverteidiger auf der Linie geklärt werden konnte.
In der 20. Minute konnte die SG Prümerland den verdienten Ausgleich mit einem satten Schuss aus 25m durch Dominik Monix erzielen.
Mit dem 1:1 ging es dann in die Kabinen, wo Trainer Valentin Schoos mit einer kreativen, lautstarken Ansprache seine Jungs für die zweiten, intensiven 45 Minuten motivierte.
Schoos‘ Worte zeigten Wirkung, denn in der zweiten Hälfte zeigte sich der MSV wacher und mit mehr Willen als der Jugendspielgemeinschaftspartner.  Es boten sich vereinzelt Chancen auf beiden Seiten, wenn auch spielerisch bei beiden Teams noch deutlich Luft nach oben blieb. Die Partie lebte größtenteils von der Spannung. In der 70. Minute bot sich dann die Riesenchance für den MSV: Nach einem mustergültigen Angriff war Pascal Krämer im 16er nur noch durch ein Foul zu stoppen und der gute Schiri Thomas Haus zeigte folgerichtig auf den Elfmeterpunkt. Der mit seinen 21-Jahren routinierte Patrick (Backstein-) Thielen blieb gewohnt cool und verwandelte souverän in die linke Ecke zur großen Freude der  mehr als 100 mitgereisten MSV-Fans. (Anm. d.R. Der Elfmeter in Prüm war bereits das fünfte Saisontor des Liberos, manch Stürmer würde sich wohl über so eine Quote freuen)
In der Folge probierte der Gastgeber es noch mit der Brechstange, um die drohende Niederlage zu vermeiden. Kurz vor Schluss mussten die Schneifelfüchse noch einmal kurz die Luft anhalten als ein Schuss mehrmals im 16er noch abgefälscht wurde, aber zum Glück das Tor verfehlte. Letztendlich zeigte der MSV die größere Leidenschaft und konnte so den Platz als glücklicher, aber nicht unverdienten  Sieg im Derby verlassen.
Nachdem Schlusspfiff kannte die Freude bei Trainer, Mannschaft und mitgereisten Fans keine Grenzen mehr. Die anschließenden Feierlichkeiten konnten selbst durch das frühzeitige Ausschalten des Flutlichts nicht gestoppt werden.

 

Heja Em-Es-Vau !!!

Nach zuletzt 16 Punkten aus den vergangenen sechs Partien mussten die Schneifelsfüchse am vergangenen Sonntag in Nohn nochmal eine Niederlage einstecken.
Vor dem schwierigen Auswärtspiel auf dem holprigen Platz in Nohn kam es vermutlich zu einem Novum in der traditionsreichen 50-jährigen Klubgeschichte, denn der MSV fuhr als Tabellenführer nach Nohn.  Natürlich hat diese Position in dieser engen Tabellensituation kaum Aussagekraft, jedoch konnten die MSV-Fans diese Momentaufnahme zumindest mal kurz genießen.

Ohne die in der letzten Woche so stark aufspielenden Tim Michels und Marcel Busch musste die Schoos-Elf beim SV Nohn antreten, gegen den der MSV im Hinspiel noch in einem atemberaubenden Spiel mit 5:4 gewinnen konnten.
Das Rückspiel bot für die rund 70 Zuschauer ein eher durchwachsendes Spektakel.  Beide Teams kamen kaum zu Torchancen, einzig ein Kopfball seitens des Gastgebers und eine gute Schusschance durch Pascal Krämer waren die einzigen Highlights in den ersten 40 Minuten. Kurz vor der Halbzeit gab es dann doch den ersten Aufreger, als MSV-Keeper Sese Spoo einen Rückpass auf dem holprigen Platz unglücklich einem gegnerischen Stürmer in die Füße spielte und dieser ohne große Probleme zum 1:0 einschieben konnte.
Im zweiten Durchgang startete der MSV deutlich besser und konnte den 1:1 Ausgleich durch das Phänomen Frank Mölter erzielen, der durch diesen Treffer in diesem Jahr schon drei Tore mehr hat als Trainingseinheiten. Beide Teams zeigten am vergangenen Sonntag einer eher durchschnittliche Leistung, sodass sich quasi schon alle Beteiligten auf ein gerechtes 1:1 eingestellt hatten. Jedoch erzielte der Gastgeber aus Nohn trotz Unterzahl seit der 81. Minute nach einem sehr fragwürdigen Freistoß per Kopf den 2:1 Siegtreffer.

Fazit: Eine ärgerliche Niederlage durch den Gegentreffer in der letzten Minute in einem Spiel in der sich beide Teams nahezu die kompletten 90 Minuten neutralisierten.
Allerdings kann ich mich noch an die Saison vor zwei Jahren erinnern, als wir auch damals als Aufsteiger in Nohn antraten und mit einer 1:5 Niederlage noch sehr gut bedient waren.  Allein die Tatsache, dass die Schneifelfüchse nun auf Augenhöhe mit so einem Team sind und aktuell immer noch auf einem hervorragendem vierten Platz stehen, stimmen mich positiv, dass auch nächstes Wochenende im heißen Derby gegen Prüm mindestens ein Punkt drin ist.  Anstoß ist um 18:00 Uhr in der Prümer Dell.

Auf geht´s MSV !!!!
#hala EmEsVau

 

 

0:6 und 1:6: Die beiden Resultate des Testwochenendes in und um Trier mögen aus Sicht der Schneifelfüchse ernüchternd klingen – trotzdem verfehlten die Partien am Samstag bei Bezirksligist DJK St. Matthias Trier und Sonntag beim Trier-Saarburger B-Ligisten SV Viktoria Wasserliesch/Oberbillig ihre Wirkung nicht. Schließlich konnten die beteiligten MSV-Akteure die Tests Nummer zwei und drei der Wintervorbereitung intensiv nutzen, um Kondition zu tanken und Spielpraxis zu sammeln.

Laufstark präsentierte sich das am Samstag nur mit elf Mann – einige mussten verletzt, krank oder aus privaten Gründen passen – nach Trier gereiste MSV-Team zunächst bei der zwei Klassen höher angesiedelten DJK St. Matthias, die bereits am kommenden Sonntag, 28. Februar, in Föhren in die Restrückrunde startet und somit einen klaren Trainingsvorsprung hatte. Die ersten Möglichkeiten verzeichneten Pascal Krämer per Freistoß (drüber, achte Minute) und Michael Zeimmes (Torwart Herbert Weiersbach hält, zehnte Minute), während die DJK nur mühsam in die Gänge kam, indes auch mit dem starken Gegenwind zu kämpfen hatte. Die Führung der Hausherren auf der Kunstrasen-Sportanlage in Trier-Feyen fiel erst nach einer halben Stunde durch Christoph Müller, nachdem der sehr gut aufgelegte Sebastian Spoo im Mehlentaler Kasten zunächst noch abwehren konnte. Wenig später musste Tim Michels angeschlagen raus. Den Rest der Begegnung bestritt der MSV folglich in Unterzahl. Noch in der ersten Hälfte kam die DJK durch Kevin Dres zum 2:0 (45.) und hatte dann im zweiten Durchgang immer leichteres Spiel, wie die Treffer von Michael Blang (63.), Marius Weidert (67.), wiederum Blang (73.) und John Mike Richter (84.) belegen.

Tags danach – übernachtet wurde in einem Trierer Hotel – auf dem Konzer Kunstrasen gegen Wasserliesch/Oberbillig boten sich mit den nachgereisten Tobias Keil und Sam Maas personelle Alternativen. Keine 24 Stunden nach der schweren Prüfung bei der DJK St. Matthias fehlte dem großen Rest des Kaders aber die Spritzigkeit – kein Wunder, schließlich begann die Vorbereitung erst vor rund eineinhalb Wochen.

Die Liescher präsentierten sich sehr agil und spielfreudig; bis zur 21. Minute hieß es nach drei Treffern von Tobias Dres und einem Tor von Roman Kuschel bereits 4:0. Dazwischen hatte Keil nach Flanke von Krämer nur knapp den möglichen Ausgleich verpasst. Zu Beginn der zweiten Hälfte verfehlte Krämer den Anschlusstreffer. Auf der anderen Seite legte Julius Jost (55., 64.) nach. Auf Freistoßvorlage von Patrick Thielen gelang Marcel Busch in der vorletzten Minute per Kopf immerhin noch der Ehrentreffer.

Besonderer Dank gilt Günter Kops, der sich als etatmäßiger Spieler der zweiten Mannschaft zur Verfügung stellte und am Sonntag seinen 21. Geburtstag im Kreise der MSV-Jungs feierte – auch von dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch!

Nächste Tests: Samstag, 27. Februar, 18 Uhr, in Arzfeld: SG Daleiden III – MSV 1965 II; Sonntag, 28. Februar, 14.30 Uhr: SG Neumagen-Dhron II – MSV 1965 I (in Trittenheim)

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