... lade FuPa Widget ...
SG Bleialf / Mehlental auf FuPa

Eine Woche vor dem ersten 2015er Pflichtspiel am Sonntag, 22. März, ab 17 Uhr, in Waxweiler bei der SG Lambertsberg-Oberweiler/Plütscheid/Waxweiler II kommt es am Sonntag, 15. März, ab 13.15 Uhr, für den Mehlentaler SV 1965 zur Generalprobe. Dann gastiert das Team von Trainer Valentin Schoos bei der SG Idesheim-Ittel/Gilzem/Eisenach/Meckel. Somit trifft der aktuelle Spitzenreiter der Kreisliga C III auf den Leader der CII-Staffel. Gespielt wird auf dem Hartplatz an der Schule in Idenheim (nicht Idesheim!)

Im Vergleich zu vielen anderen Sportstätten in der Eifel konnte das letzte Saisonspiel 2014 stattfinden und das sogar auf einem sehr ordentlichen Geläuf(an dieser Stelle mal ein ganz großes Lob an Willi Kops).
Für den Gastgeber aus Gondenbrett ging es im Spiel gegen die SG Schönecken II, die in der zweiten Tabellenhälfte platziert ist, die weiße Heimweste zu behalten und die Bilanz von acht Siegen, einem Unentschieden und keiner Niederlage auszubauen.

In den kompletten 90 Minuten merkten die rund 60 Zuschauer, dass sich die Saison nach der Winterpause sehnt. Das Spiel war geprägt von einem hohen Ballbesitz der Schneifelfüchse, der jedoch die meiste Zeit in den eigenen Abwehrreihen stattfand und einem sehr defensiv eingestellten Gegner aus Schönecken, sodass wirkliche Torchancen Mangelware blieben. So war es auch ein Kunstschuss von Frank Mölter mit seinem gefürchtetem linken Hammer in den Winkel in Minute 15, der die MSV-Führung brachte(Endziffer -05 für diejenigen, die bei der Sportschau für das Tor des Monats Dezember abstimmen möchten). In der 25. Minute konnte dann Pascal Krämer, nach einem starker Vorarbeit von Fabian Hockertz, auf 2:0 und damit dem Halbzeitstand erhöhen.
Auch im zweiten Durchgang ein ähnliches Bild: Die Gäste aus Schönecken legten ihr Augenmerk hauptsächlich auf die Defensivarbeit und auch der MSV versuchte mit der Führung im Rückennicht mehr allzu viel. Einzig ein Gewaltfreistoss, abermals durch Toptorjäger Pascak Krämer, sorgte nochmal für Jubel bei den treuen MSV-Zuschauern, die am vergangenen Sonntag nicht nur durch die drei Punkte, sondern auch von vielen kleinen Leckereien des Nikolauses beschenkt wurden.

Fazit: Nicht geglänzt, aber ungefährdet drei weitere Punkte für das große Ziel eingefahren.

So jetzt geht es erstmal in die Winterpause… Zeit für ein kleines Resümee:
Nach einem eher holprigen Start mit zwei Unentschieden (gegen zwei starke Gegner wohlgemerkt) hat sich das Team von Trainer Valentin Schoos gefangen und eine Serie gestartet und die meisten Spiele (zum Teil auch glücklich) gewinnen können. Einzig eine völlig verdiente Niederlage gegen Utscheid steht auf der Habenseite, sodass die Schenifelfüchse mit 13 Siegen, drei Unentschieden und einer Schlappe als Tabellenerster in die Winterpause gehen.
Gerade wegen des kleinen Kaders ist dies durchaus als Erfolg einzustufen, allerdings auf einem sehr, sehr weiten Weg. Jetzt heißt erstmal die Feiertage genießen und dann hochmotiviert in das neue Jahr starten, denn da wartet noch ein Haufen Arbeit auf den Trainer und sein Team.

 

 

Vorab bedanken sich beide Mannschaften bei ihren  treuen Fans, die stets für eine tolle Kulisse und gute Stimmung sorgten, und wünscht allen Fans, Freunden  und Gönnern des MSVs eine besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch in das, hoffentlich erfolgreiche, Jahr 2015!!!


 

Nach dem wichtigen Sieg vergangene Woche gegen den direkten Konkurrenten aus Bleialf, musste das Schoos-Team, die diesmal kurze Auswärtsanreise nach Watzerath antreten. Wegen des Ausfall von einigen Stammkräften musste der Coach etwas rotieren.  Die Allzweckwaffe Fabi Hockertz, der anscheinend auf alle Positionen einsetzbar ist, rückte ins defensive Mittelfeld, dafür durfte Tobi Keil über 90 Minuten auf der rechten Seite wirbeln. Zudem gab es für Ingo Florczak das Startelfdebüt, der seine Chance mehr als nutzte und das Vertrauen des Trainers mit zwei Toren zurückzahlte.

Die Schneifelfüchse starteten, wie auch letzte Woche, nach Maß und konnten bereits nach vier Minuten durch JoJo Mayer in Führung gehen. Danach verflachte die Partie ein wenig und die DJK Watzerath kam besser ins Spiel. In der 18. Minute gelang dem Gastgeber sogar durch ein Wembleytor nach einem Freistoß der Ausgleich.  Durch diesen unnötigen Weckruf spielte der MSV gewohnt stark und vor allem schnell nach vorne und erarbeitete sich einige Chancen vor der Halbzeit. Zwei Minuten nach dem Gegentreffer fand ein abgefälschter Schuss von Torgarant Pascal Krämer den Weg ins Tor, in der 40. Minute konnte der bärenstarke Ingo Florczak seinen ersten Saisontreffer erzielen und in der Nachspielzeit schlug Sturmtank JoJo Mayer zum zweiten Mal zu, sodass es mit einem deutlichen 4:1 in die Kabinen ging.

Auch im zweiten Durchgang hatten die Schneifelfüchse das Kommando in der Hand. Nach einem sehenswerten Freistoss von Pascal Krämer und dem dritten (!!!) Treffer von Jojo Mayer stand es nach 57 Minuten bereits 6:2 für das Team um Kapitän und Mallorca-Experte Sascha Hell.
Ein sehr verträglicher Wermutstropfen gab es an diesem erfolgreichen Tag dann doch noch. Die Serie von zuletzt sechs gehaltenen Elfmeter von Keeper Sese Spoo ging zu Ende, als ein DJK-Stürmer in der 78. Minute einen berechtigten, aber total unnötigen Strafstoss verwandelte. Ein weiteres Debüt gab es auf Seiten des MSV dann noch in der 80. Minute als Marco Haas(en) in der Ersten eingewechselt wurde.  Dieser brachte nochmal zusätzlichen Schwung in die letzten Minuten ,sodass auch Pascal Krämer einen Dreierpack schnüren konnte und auch Ingo Florczak sich ein weiteres Mal in die Torschützenliste eintragen konnte (87./90.), sodass das Endergebnis 8:2 für den MSV in Watzerath hieß.

Fazit: Pflichtsieg eingefahren!
Jetzt heißt es sich noch einmal  dieses Jahr "den Arsch aufreißen"  und den Vorsprung auf die Konkurrenz mit in die Winterpause nehmen. Chance bietet sich am Sonntag um 14:30 Uhr in Gondenbrett in der Partie gegen die Zwote der SG Schönecken.

 

 

Eine Woche nach der herben und bitteren Auswärtsniederlage gegen den direkten Tabellennachbarn aus Utscheid , der dadurch bis auf 4 Punkte an unsere Elf heranrücken konnte, trafen die Schneifelfüchse auf den Tabellendritten aus Bleialf.
Gerade nach der der ersten Niederlage galt es für uns Charakter zu zeigen und zu beweisen, dass wir uns von einer Niederlage nicht die Tour versauen lassen.

Wie gesagt so getan .

Wir nahmen sofort das Heft in die Hand und spielten uns hochstehend in der gegnerischen Hälfte fest. Ballbesitzfußball und Pressing á la Bayern München wollte Pep Schoos von seinen Mannen sehen und konnte, wie er selbst eingestand , zunächst äußerst zufrieden sein.
Besonders gut ins Spiel fand unser Kleinster Freund , Franky Mölter. Durch eben angesprochenes frühes Pressing und enorm intelligentes Verhalten unseres kleinen Freundes , konnte dieser sich in der 11. Minute den Ball erobern wie ein Feldherr ,zog mal eben auf  100kmh an überrannte Freund und Feind und bewies noch überragende Beidfüßigkeit und Übersicht , als er auf den miteilenden Dauerbrenner Pascal „The Goalmachine“ Krämer querlegte , der gewohnt kaltschnäuzig verwandelte.Kurz darauf hatte Jojo Mayer eine weitere recht aussichtsreiche Möglichkeit ,bei der er frei vorm Tor leider scheiterte. Doch nur ein oder zwei Gedankenblitze später machte er es wieder gut.Es lief die erst 14. Minute und der Ball kam zu besagtem Jojo Mayer, der das Auge für den freien Zauberfuß Kim“Nordkurve“ Geider hatte. „Nordkurve“ Geider schnappte sich das Leder aus der Luft drehte sich einfach mal mit dem Rücken zum Tor und trat gegen den Ball. Was er vorhatte ahnte zu diesem Zeitpunkt nur Juan Arango, denn der Ball flog und flog und flog … Kim machte sich bereit zum Jubeln.. und der Ball flog …Kimm riss die Arme nach oben … und Innenpfosten  dann Tor. Sensationell. Überragend. Fantastisch. Die Schoos-Elf spielte weiter dominant und zudem auch recht attraktiv , scheiterte jedoch mehrmals aus aussichtsreichen Positionen  am starken Gästekeeper Raphael Hahn oder eben an der Torauslinie. Bis sich „Goalmachine“ das runde Leder schnappte und aus 20 Metern den Ball unhaltbar mit Lichtgeschwindigkeit ins untere rechte Eck hämmerte.(30.Minute)
Leider waren die 30 Minuten jetzt um.Die Gäste kämpften weiter  und kamen in der 35 Minute zu einem Freistoß in der Nähe der Eckfahne.Der Ball wurde in den 16er gebracht, der gegnerische Topstürmer Daniel Lenzen erwischte den Ball im Fallen, dieser flog Richtung Tor und landete im selbigen.. Nicht gänzlich freizusprechen von Schuld war hierbei leider Keeper Sese Spoo. Mund abwischen weiter spielen.Das Tor brachte den Gästen zwar einen Aufschwung , allerdings nichts zählbares mehr in den ersten 45 Minuten.

In der Halbzeitansprache lobte Choach Schoos die ersten 30 Minuten mahnte jedoch, uns an das Hinspiel zu erinnern , in dem wir eine 2:0 Führung noch herschenkten.  Der Plan war wieder hohes Pressing ,Gegner unter Druck setzen und Flachpassspiel.

So richtig unter Druck gerieten zunächst jedoch wir , durch einen Freistoß direkt am 16er. Gut geschossen ,aber nicht gut genug , Keeper Sese Spoo konnte sich lang machen und den Ball noch am Tor vorbei lenken. Nun drehten die Schneifelfüchse jedoch wieder auf und es schlug die Stunde zweier ganz besonderer Männer. Fabi „Mr. Unkaputtbar“ Hockertz zeigte, wie wichtig man auch sein kann ohne auch nur den Hauch von Torgefahr auszustrahlen. Pfeilschnell war er nur mittels einer brutale Grätsche von hinten  durch den Gästekeeper zu stoppen.Kommen wir zum zweiten Hauptakteur in dieser Szene . Es war an „Lord“ Paddi “Hugo“ Thielen den fälligen Elfmeter zu versenken. Er kam , er sah, er siegte und überholte damit Lionel Messi und Niklas Bendtner in der ewigen Torschützenliste der Kreisklasse. In den folgenden 40 Minuten hatte unser Team zwar ein leichtes Chancenplus jedoch zwingende Chancen hatten raren Wert. Zu erwähnen wäre noch einen Ball den Jojo Mayers knapp übers Tor setzte.Die Schwachstellen unserer Mannschaft sind und bleiben jedoch ,wer hätte es geahnt, gegnerische Standards. So konnte abermals Daniel Lenzen in der 90 Minute und quasi mit dem Schlusspfiff nach einer Ecke den Ball flipperartig über die Linie drücken.

Egal , Spiel gewonnen  und Führung ausgebaut. Denn die Sportfreunde aus Utscheid ließen entgegen jeder Erwartung Punkte in Arzfeld und spielten uns so voll in die Karten . Ausruhen darf man sich trotzdem noch lange nicht. Nächste Woche geht’s zu den Nachbarn aus Watzerath , die ebenfalls das letzte Spiel für sich entscheiden konnten und sicherlich heiß aufs Derby sein werden .

Ich verbleibe mit geilen Grüßen

Sese Spoo

 

 

Am vergangen Sonntag war Derbytime an der Mehlener Straße. Auch wenn die Erste des MSVs „nur“ auf die Zweite des JSG-Partners aus Prüm traf, lockte dies 80 Zuschauer nach Gondenbrett.
Vor, während und auch nach dem Spiel war nichts von diesem typischen, harten Derbycharakter nichts zu merken. „Man kennt sich aus und man schätzt sich“ war das Motto am elften Spieltag in einem sehr fairen Spiel.
Wie so oft hatten die Schneifelfüchse Probleme ins Spiel zu kommen und machten in der ersten Halbzeit eher einen trägen und ungefährlichen Eindruck. Die einzige Chance der Anfangsphase vergab (abermals) Christian Vicktorius. Es brauchte erneut eine Einzelaktion, diesmal ein schöner Freistoß von Pascal Krämer aus 19m, der die Führung brachte. Mit dieser im Rücken konnte in der 42. Minute Jojo Mayer mit einem sehenswerten Schuss in den rechten Winkel auf 2:0 erhöhen.
Nach der Halbzeitansprache eines unzufriedenen Trainers zeigte der MSV in Hälfte zwei sein starkes Gesicht der letzten Wochen. In der 53. Minute wagte Kapitän und Bügelfan Sascha Hell einen seiner gefürchteten Offensivvorstöße und vollendete einen schönen Angriff eiskalt zum 3:0. Gegen das Team von Michael „Murgs“ Morgens, dem ehemaligen Förderer und A-Jugendcoach vieler MSV-Spieler, schienen diese besonders motiviert zu sein. Denn neben Krämer konnte sich auch Marcel Busch zweimal in die Torschützenliste eintragen( 72./86.). Das 5:0 durch Mittelfeldmotor Frank Mölter nach traumhafter Vorlage von Krämer war bereits der vierte Saisontreffer des Defensivspielers (76.). Der Gegentreffer der Schneifelfüchse fiel wie eigentlich immer durch eine Standardsituation; nach einem Freistoß aus dem Halbfeld konnte Axel „die Schlange“ Böttcher den Ehrentreffer für die die SG Prümer-Land erzielen.
Erfreulich auf MSV-Seite war sicherlich das Comeback des zweiten Spielführers Daniel Kussmaul, der nach langer Verletzungspause in der 83.Minute eingewechselt wurde und dessen Fähigkeiten gerade für den Endspurt der Hinrunde noch gebraucht werden.

Fazit: Nach einem stotternden Start ein letztendlich ungefährdeter Sieg im Derby, der den zehnten Sieg in Folge brachte. Weiter so!!!

Eine alte Fussballweisheit besagt: „Nach dem Derby ist vor dem Derby“. Diese trifft in diesen Wochen auch auf den MSV zu. Nach dem Derby gegen Prüm treffen die Schneifelfüchse bereits am Samstag um 17:45 Uhr in Olzheim auf die Nachbarspielgemeinschaft der WSO.

Unterkategorien