Grußwort zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

Liebe Fans, Freunde und Mitglieder unseres MSV,

gegen Ende des Jahres wollen wir uns mit diesen Zeilen an Euch wenden und zunächst Euch und Euren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Das Allerwichtigste auch für die kommenden zwölf Monate ist, dass die Gesundheit stimmt.

Im Rückblick auf 2018 wollen wir all´ jenen Danke sagen, die sich mit und für unseren MSV eingesetzt haben – als Trainer, Betreuer, Spieler, Vorständler, sonstiger ehrenamtlicher Helfer, Schiedsrichter, Fan, Zuschauer, Gönner und nicht zuletzt als Sponsor.

Rein sportlich gesehen wussten wir, dass es unsere erste Mannschaft nach den zum Teil hochkarätigen Abgängen in der Sommerpause ein gutes Stück weit schwerer haben wird, als in der 2017/18er Runde. Hier schloss das Team des nach der Runde aus seinem Amt geschiedenen Coachs Norbert Hacken noch auf Platz drei ab. Dass aktuell lediglich der drittletzte Platz in der Kreisliga B I zu Buche steht, ist einerseits dem Qualitätsverlust zuzuschreiben, aber auch einem ausgeprägten Verletzungspech und einigen unglücklichen Spielverläufen. Vormachen dürfen wir uns aber nichts: Nur, wenn die Mannschaft unter Trainer Uwe Zeimmes in der Wintervorbereitung noch härter arbeitet als bislang, wird sie das Glück erzwingen können und knappe Spiele auch wieder für sich entscheiden.

Die personellen Engpässe bekam auch und gerade unsere Zwote in der D-II-Liga zu spüren. Mit vereinten Kräften gelangen aber in den drei letzten Partien vor der Winterpause immerhin noch drei Siege. Es wird sicherlich auch im neuen Jahr eine Herausforderung sein, hier nicht nur erfolgreich zu sein, sondern auch immer über genügend Kapazitäten zu verfügen.

Ein Verein, eine große Familie: Das haben wir im Jahre 2018 nicht nur auf dem Platz gezeigt, sondern auch in Sachen Organisation: Der Nachtumzug unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft Karneval im Mehlental, die Sporttage, aber auch und gerade das Benefizspiel zugunsten von Special Olympics mit der Lotto-Elf, das wir in gutem Zusammenspiel mit der Familie Bormann veranstalteten, haben ihre Spuren hinterlassen und waren für das Mehlental und darüber hinaus sicher außergewöhnlich.

Wir wollen weiterhin ein besonderer, möglichst eigenständiger Verein sein. Das schaffen wir nur, wenn wir unverändert bereit sind, uns für diesen, unseren EMESVAU einzusetzen. Einer für alle, alle für einen: Dieser Club hat auch durch uns schon so viel Kraft verbreitet, uns wiederum aber auch bereits einiges an Kraft gegeben.

Das soll weiterhin so sein.

Packen wir´s an!

#nurderemesvau

Für den Vorstand des Mehlentaler SV 1965 Gondenbrett

Gustav Döhring                                Albert Hoffmann

Vorsitzender                                     Zweiter Vorsitzender